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A L ́ARME! Festival

Berlins schönstes Avantgarde Festival in seiner siebten Ausgabe: Von Postpunk über Jazz bis hin zu Orgelklängen, mit insgesamt 50 Künstlern, etlichen Album-Erstaufführungen und Weltpremieren. Superpartner

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A L’ARME! FESTIVAL VOL. VII International Festival of Avant-garde Jazz & Experimental Music 31. JULI - 03. AUGUST 2019 | BERLIN RADIALSYSTEM & HOLZMARKT 25 / SÄÄLCHEN Mit Colin Stetson, Matan... Read more

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A L’ARME! FESTIVAL VOL. VII
International Festival of Avant-garde Jazz & Experimental Music
31. JULI - 03. AUGUST 2019 | BERLIN
RADIALSYSTEM & HOLZMARKT 25 / SÄÄLCHEN

Mit Colin Stetson, Matana Roberts, Moor Mother, Nils Petter Molvær, Gurls, Anguish, Jan Jelinek, Els Vandeweyer, Tristan Honsinger, Lana Trio & JD Zazie u.v.m.

Eine Veranstaltung von Louis Rastig und Karina Mertin. In Kooperation mit Radialsystem. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

A L’ARME! geht in die siebte Runde. Das wagemutigste Festival Berlins, das Avantgarde-Jazz mit experimenteller Musik und Noise zusammenbringt, trommelt Ende Juli und Anfang August zu vier Musiktagen voller Improvisation, Performance, Interferenzen, Feedback und jeder Menge Überraschungen. Im Radialsystem und dem Säälchen am Holzmarkt sind zwischen Jazz und Dada, Hip-Hop und Expressionismus, Echtzeitmusik und Fluxus gleich mehrere Deutschlandpremieren zu erleben und Kollaborationen, die die Welt so noch nicht gesehen hat. Matana Roberts spielt an einem Abend mit Nils Petter Molvær, Natalie Sandtorv und Groupshow! = Jan Jelinek/Hanno Leichtmann/Andrew Pekler, der Rabiat-Rap von Dälek trifft auf das Tenorsax von Mats Gustafsson und den Krautrock von Faust, Moor Mother bringt ihr Ensemble Irreversible Entanglements mit, Colin Stetson seine Rock-Transzendenz-Erfahrung namens Ex Eye. Und das sind nur einige Highlights aus einem Programm, das vier Sommerabende lang alle Hörgewohnheiten auf den Kopf stellen und Erfahrungshorizonte nachhaltig erweitern wird. Ohrensausen garantiert.

A L’ARME! – Zustand ästhetischer Aufregung; (akustisches) Zeichen, das einen Aufbruch ins Unbekannte signalisiert; Ruf zu gesteigerter Aufmerksamkeit; heilsame Unruhe; Zeit für das Unerhörte.
Das A L’ARME! Festival kennt viele Definitionen und erfindet sich immer wieder neu. Die vom Militarismus geprägten Begriffe „Alarm“ und „Avantgarde“ werden mit einem anarchischen Ansatz kreativer Volldröhnung und einem so eklektizistischen wie hochkarätigen Programm neu überschrieben. A L’ARME! hat sich als eines der wagemutigsten Festivals in Berlin etabliert, indem es die avanciertesten Jazz-Spielarten mit experimenteller Musik und Noise zusammenführt.
Ende Juli, Anfang August 2019 geht es in seine siebte Runde und trommelt zu vier Musiktagen voller Improvisation, Performance, Interferenzen, Feedback und jeder Menge Überraschungen. Im Radialsystem und dem Säälchen am Holzmarkt sind zwischen den Referenzpunkten Jazz und Dada, Hip-Hop und Expressionismus, Echtzeitmusik und Fluxus gleich mehrere Deutschlandpremieren zu erleben und Kollaborationen, die die Welt so noch nicht gesehen und gehört hat.
Matana Roberts spielt an einem Abend mit Nils Petter Molvær, Natalie Sandtorv und Jan Jelineks Groupshow, der Rabiat-Rap von Dälek trifft auf das Tenorsax von Mats Gustafsson und den Krautrock von Faust, Moor Mother bringt ihr Ensemble Irreversible Entanglements mit, Colin Stetson seine Rock-Transzendenz-Erfahrung namens Ex Eye. Und das sind nur nur einige Highlights aus einem Programm, das an der Spree vier Sommerabende lang alle Hörgewohnheiten auf den Kopf stellen und Erfahrungshorizonte nachhaltig erweitern wird.
Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man Musik machen. Also: A L’ARME! Ohrensausen garantiert.
(Text: Arno Raffeiner)


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