Villa Elisabeth

Profil Das denkmalgeschützte Haus besticht durch seine Großzügigkeit. Durch ein weiträumiges Foyer und über eine breite Treppe mit schmiedeeisernem Geländer gelangt man in den Galeriesaal. Stuckverzierte Säulen und Bögen tragen die Empore, das charakteristische Fischgrätparkett, halbhohe Holzpaneele und schwere doppel ügige Holztüren untersteichen den historischen Charme dieses behutsam sanierten Festsaals. Im Außenbereich lädt der ebenfalls denkmalgeschützte Kirchpark – ein grünes Kleinod in Berlins Mitte – zum Verweilen ein. Als freier Ort bietet die Villa Elisabeth Raum für ein breitgefächertes, kuratiertes Kulturprogramm; Schwerpunkte bilden Zeitgenössische und Alte Musik, experimentelle und spartenübergreifende Formate aber auch klassische Kammermusikreihen, Vokalmusik in kleineren Besetzungen, moder- nes Musik- und Tanztheater sowie experimentelle Performances und Nachwuchsprojekte. Geschichte des Hauses Die Villa Elisabeth wurde 1907 als Gemeindehaus der benachbarten Schinkel-Kirche St. Elisabeth eingeweiht und war ein Ort regen Gemeindelebens. Nach der Zerstörung der Kirche 1945 diente die Villa bis zur Fusion der Elisabeth-Gemeinde 1998 auch als Gottesdienstraum. 2003 wurde das Kultur Büro Elisabeth (damals Kulturbüro SOPHIEN) gegründet, um die Villa Elisabeth zusammen mit der St. Elisabeth-Kirche als kulturellen Ort für eine breite Öffentlichkeit zu nutzen. Räumlichkeiten & Kapazitäten Saal im 1. OG (305 qm), Galerie im 2. OG (171 qm), ein Nebenraum zum Saal mit separatem Treppen- haus. Foyer im EG (141 qm), Studio 1+2 (132 qm, durch Vorhang teilbar), Studio 3 (53 qm), Haupt- treppenhaus. 1 barrierefreies WC im EG, Damen-WC im 1. OG, Herren-WC im 2.OG. Aufzug zu den oberen Geschossen für die Barrierefreiheit in Planung. Saal: 400 Personen stehend, 230 bei Reihenbestuhlung, zzgl. 50 Personen auf der Galerie, max. 200 bei Bankettbestuhlung. Keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände. Lieferzonen vorhanden.
Invalidenstr. 3,
10115 Berlin