Neue Nationalgalerie

Staatliche Museen zu Berlin Die Neue Nationalgalerie zeigt Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. In der oberen, gläsernen Halle sind in der Regel Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst zu sehen, während im weitläufigen Sockelgeschoss die Sammlung präsentiert wird. Der Entwurf für das 1968 eröffnete Gebäude stammt von Mies van der Rohe. Die Sammlung der Neuen Nationalgalerie umfasst Malerei und Plastik von der Klassischen Moderne bis zu den 1960er Jahren. Kubismus, Konstruktivismus, Dada und die Malerei am Bauhaus sind mit hochrangigen Beispielen vertreten. Ein Schwerpunkt der Sammlung ist der deutsche Expressionismus mit Werken der „Brücke“ – darunter Ernst Ludwig Kirchners „Potsdamer Platz“ – und Arbeiten von Max Beckmann, Otto Dix, George Grosz und Oskar Kokoschka. Wie sich die Kunst der 50er und frühen 60er Jahre entwickelte, zeigen Werke der Künstlergruppen COBRA, „Spur“ und Zero sowie des Informel und des Nouveau Réalisme. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die amerikanische Farbfeldmalerei von Frank Stella und Ellsworth Kelly, Mark Rothko und Barnett Newman. Kunst aus der DDR ist so vielfältig wie in keinem anderen Museum vertreten. Zur Sammlung gehören auch die Skulpturen auf der Terrasse und im Garten des Museums. In einem dreiteiligen Ausstellungszyklus wird die Sammlung der Neuen Nationalgalerie derzeit neu präsentiert. Auf „Moderne Zeiten“, das der Epoche von 1900 bis 1945 gewidmet war, folgt nun (seit 11. November 2011) „Der geteilte Himmel“ mit Arbeiten aus den Jahren 1945 bis 1968. Der dritte Teil wird ab Ende 2013 die künstlerischen Bewegungen der letzten drei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts vorstellen.
Potsdamer Str. 50,
10785 Berlin
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