Heinz-Bosl-Stiftung

Bayerisches Junior Ballett München

Zum Gedenken an Heinz Bosl wurde am 12. Januar 1978 die Heinz-Bosl-Stiftung von Konstanze Vernon ins Leben gerufen. Die Stiftung wurde am 1.. Dezember 1978 vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus als öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts staatlich genehmigt. Die Heinz-Bosl-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung mit dem Zweck, junge Tänzerinnen und Tänzer zu fördern. Dazu gehört der Aufbau und die Pflege eines umfang-reichen Repertoires und die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur: Räumlichkeiten, Proben, Training, Kostüme usw. Außerdem bietet die Heinz-Bosl-Stiftung dem Tanznachwuchs viel Bühnenerfahrung, wie z.B. die zweimal jährlich stattfindende Bosl-Matinee, Gastspiele und regelmäßige Auftritte mit dem Bayerischen Staatsballett auf der Bühne des Nationaltheaters. Zudem wird ein Wohnheim für Studierende der Ballett-Akademie der Hochschule für Musik und Theater München und die Mitglieder des Bayerischen Junior Ballett München unterhalten. Die Stiftung vergibt zusätzlich Tanz-Stipendien und fördert auch aufstrebende Choreografen durch die Einstudierung ihrer Werke.

Seit zehn Jahren bietet das Bayerische Junior Ballett München jungen Tänzerinnen und Tänzern die Möglichkeit, sich nach Abschluss ihres Studiums in einem geschützten Rahmen zu professionellen Künstlern zu entwickeln. Als erste Junior Company in Deutschland entstand das Ensemble im Jahr 2010 auf Betreiben von Konstanze Vernon, Bettina Wagner-Bergelt und Ivan Liška als innovative Partnerschaft zwischen den größten Tanz-Institutionen Münchens. Dabei ist die Heinz-Bosl-Stiftung federführend in dieser Kooperation mit dem Bayerischen Staatsballett und der Ballett-Akademie der Hochschule für Musik und Theater München.

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