Brücke - Museum

Ausstellungen Das Brücke-Museum sammelt und erforscht die Werke der Künstlergruppe "Brücke". Die bedeutende Sammlung des Expressionismus umfasst Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Druckgrafik von Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein und anderen. In idyllischer Lage am Rande des Grunewaldes gelegen erwarten die Besucher*innen im Brücke-Museum Kunst-, Natur- und Architekturgenuss zugleich. Die von Werner Düttmann geschaffene Architektur fügt sich harmonisch in die sie umgebende Kiefernlandschaft ein und offenbart sich als ein modernes, menschliches und intimes Gebäude, das der Kunst dient, die es beherbergt. Am 15. September 1967 öffnete das Brücke-Museum seine Türen für die Öffentlichkeit. Initiiert wurde es von Karl Schmidt-Rottluff, der drei Jahre zuvor dem Land Berlin eine Schenkung von Werken der Künstlergruppe Brücke angeboten hatte – unter der Bedingung, dass ein Museum errichtet würde. Neben Schmidt-Rottluff unterstützte auch der Brücke-Kollege Erich Heckel das neue Museum großzügig mit Schenkungen. Bis heute wächst die Sammlung durch Schenkungen und Erwerbungen kontinuierlich weiter. Aufgrund der Größe der Sammlung kann auf den 460 m² Ausstellungsfläche immer nur ein kleiner Teil des Bestandes ausgestellt werden. Deshalb zeigt das Museum wechselnde thematische Sammlungspräsentationen. Darüber hinaus sind auch Gegenwartskünstler*innen dazu eingeladen, sich künstlerisch mit den Werken der Brücke auseinanderzusetzen. Den Anfang hierzu machte im Frühjahr 2018 Sol Calero, die mit ihrem farbenprächtigen Pavillon Casa Isadora im Garten des Brücke-Museum eine begehbare dreidimensionale Malerei erschuf, die noch bis 2020 zu besuchen ist
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