bi'bak

bi’bak* (türkisch: "schau mal kurz an") bi’bak beschäftigt sich mit gesellschaftspolitisch relevanten Themen wie Migration, Mobilitätsdiskursen, Identitätskonstruktionen, Konsumgesellschaft, kulturelles Gedächtnis und legt den Schwerpunkt dabei auf deren ästhetische Dimensionen. Die interdisziplinär ausgerichteten Projekte sollen den Blickwinkel in den sich aktuell oft wiederholenden Debatten ändern und einen neuen Diskurs initiieren. Der kritische Umgang mit Medien, Globalisierung und Neoliberalismus wird dabei als wichtiger Aspekt gesehen. bi’bak hat ein vielfältiges Programm, das Ausstellungen, Filmvorführungen, Seminare, Vorträge, Workshops, sowie musikalisch-kulinarische Unterhaltungsabende beinhaltet. Dies soll an den Schnittstellen zwischen Kunst, Wissenschaft und Popularkultur entstehen. bi’bak interessiert sich für die Entwicklung von innovativen ortsbezogenen Vermittlungskonzepten, die auf eine gleichberechtigte Beteiligung und den Austausch von Ideen, Wissen und Kreativität zielt. bi’bak strebt ausgehend von Kooperationen zwischen Istanbuler und Berliner KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen internationale Zusammenarbeit mit unabhängigen Projekträumen, Akteuren und Institutionen an.
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