FOTO: © Adam von Mack

Yvonne Catterfeld

Konzert & Musik

Das sagt der/die Veranstalter:in:

„Niemand mag Veränderungen. Ich auch nicht“, sagt Yvonne Catterfeld. „Aber manchmal müssen sie einfach sein.“ Also ist die Sängerin und Songwriterin ihren Instinkten gefolgt. Sie hat sich freigemacht, all ihren Mut zusammengenommen und ist ins kalte Wasser gesprungen. Einfach rein in das Unbekannte, das sich irgendwie auch vertraut anfühlt. Denn der Neuanfang ist nicht nur ein Abschied von Altem, sondern gleichzeitig auch eine Rückkehr zu sich selbst.

„Change“ ist ein englischsprachiges Album mit internationalem Sound zwischen Gospel, R&B und Soul, das in Deutschland seinesgleichen sucht, voller mitreißender Melodien und ehrlicher Texte.

Die Songs sind mutig und persönlich, leise und auch laut, zärtlich und kräftig, verzweifelt und hoffnungsvoll. Für die hiesige Popmusikszene ein kleines Meisterwerk – aber vor allem auch Yvonne Catterfeld persönlich.

Entgegen allen Widerständen hat sie sich dazu entschieden, auf Englisch zu singen. „Für mich war es ein Bedürfnis und eine Notwendigkeit, die ich schon seit gut zwanzig Jahren in mir trage. Ich habe von klein auf immer Englisch gesungen, meine Texte immer schon zuerst auf Englisch geschrieben und bei dem Schreiben neuer deutscher Songs immer wieder gemerkt, wie limitiert ich als Sängerin, aber auch als Songwriterin bin. Ich war irgendwann kreativ blockiert.“

Und noch etwas ist anders: Yvonne Catterfeld demonstriert mehr denn je ihr Talent als Songwriterin und hat an jedem der Lieder des neuen Albums mitgeschrieben - manche stammen sogar gänzlich aus ihrer Feder. „Ich bin eher als Interpretin bekannt geworden, auch wenn ich schon mit 16 angefangen habe, eigene Songs zu schreiben“, erzählt Yvonne Catterfeld. „Und der Weg von dort zu einer Songwriterin ist lang, weil man sich immer wieder beweisen muss. Aber genau deshalb war es mir so wichtig, selbst oder als Team zusammen zu schreiben.“

Unterstützung hat Yvonne Catterfeld dabei vor allem von dem Produzenten Team Truva bekommen. Dahinter verbergen sich die beiden Multi-Instrumentalisten Benedikt Schöller und Timothy Auld aus München, die in der Vergangenheit bereits an den Hits und Alben von Tim Bendzko, Ilara, Tom Gregoy und Kelvyn Colt mitgewirkt haben. Aus den dreien und ihrem Zusammenspiel wird ein Team. Eines, das Yvonne Catterfeld sich schon immer gewünscht hat. Sie sprechen dieselbe musikalische Sprache und geben Yvonne den Raum, den sie braucht. Sie prägen einen Sound, der sie schon immer begeistert hat. Perfekte Voraussetzungen, um sich voll und ganz zu öffnen, sein Herz in die Musik zu legen.

Aus liegengebliebenen Melodien oder Demos entstanden neue Writing-Sessions. Aus

kreativen Gesprächen und Impulsen gemeinsame Ideen. Formuliert, in einer ganz eigenen Sprache und einem ganz eigenen Sound. Internationaler, groß – und doch ganz nah bei Yvonne Catterfeld und ihren musikalischen Vorlieben, aber auch ihren Vorbildern wie Alicia Keys und Lauryn Hill. R&B, Soul – und vor allem auch der Gospel, den Yvonne Catterfeld seit ihrer Kindheit liebt. Auf einzelnen Songs sind diese Vorlieben in der Vergangenheit immer wieder durchgeblitzt, aber erst jetzt auf diesem neuen Album kommen sie voll zum Tragen.

Die Chöre machen aus den Melodien große Songs. Energiegeladen und mitreißend. So wie „Change“. Ein Plädoyer für die Veränderungen. Ein Abschied, aber auch ein Neuanfang. Yvonne Catterfeld hat den Song – genau wie „Cold Water“ - alleine geschrieben. „Auf die beiden Songs bin ich sehr stolz und sie liegen mir besonders am Herzen.“ Produziert von Hannah V, die als Producerin, Pianistin und Songwriterin bereits mit Rihanna, Jessie J und Jason Derulo zusammengearbeitet hat.

„Ich musste mich richtig überwinden, Hannah meine Demos vorzuspielen, aber sie hat mich sofort ermutigt und bestärkt, genau diese Ideen weiter zu verfolgen. Als sie mit der fertigen Produktion die Backgroundsänger für ‚Cold Water‘ aufnahm - ich nachts in meinem Wohnzimmer, sie in London im Studio - war ich so gerührt, weil ich den Song alleine am Klavier geschrieben hatte mit einer Vision, die sich jetzt genauso anhörte und noch getoppt wurde. Für mich sind ‚Cold Water‘ und auch ‚Change‘ daher die wichtigsten Songs auf dem Album, weil sie davon handeln, an sich selbst zu glauben, ins kalte Wasser zu springen und sich nicht verunsichern zu lassen.“

Die Songs handeln von Geduld („Patience“) und Loslassen („Let You Go“), dem Festhalten an alten Erinnerungen („Summer Rain“), aber auch und vom Aufbruch und dem Umarmen von etwas Neuem („Wake Up“). Während wir meist Angst vor Veränderungen haben, ermutigt dieses Album, neue Schritte zu wagen.

Preisinformation:

zzgl. Geb. | teilbestuhlt, kein Sitzplatzanspruch

Location

Columbia Theater
Columbiadamm 9-11
10965 Berlin

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