Theater der Welt

TAGESTIPP Feste & Festival

Mehr als 40 Jahre gibt es das Festival Theater der Welt. Alle drei Jahre findet es in anderen deutschen Städten und Regionen statt. Noch nie wurde es abgesagt. Für Düsseldorf wurde es aufgrund der weltweiten Pandemie erstmals um ein Jahr verschoben. Das war vorausschauend und wir haben riesiges Glück gehabt: Das Festival kann stattfinden! 350 Künstler*innen von 5 Kontinenten und aus 17 Ländern können Deutschlands größtem Theaterereignis treu bleiben. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir unsere Gäste jetzt herzlich in Düsseldorf begrüßen!. 

Wir spielen live …
Aufgrund der sinkenden Inzidenzzahlen können wir 34 Vorstellungen live vor Publikum spielen – als Open Air auf dem Gustaf-Gründgens-Platz sowie im Schauspielhaus, im Central und in der Münsterstraße in den Theatersälen! Das hätten wir vor Kurzem noch nicht zu träumen gewagt. Dazu kommen 18 Sound Performances in der Innenstadt, 18 Veranstaltungen von Weltfoyer im Festivalzentrum, 2 live gestreamte Live-Aufführungen (aus Südafrika und Chile direkt ins Schauspielhaus) und 2 Produktionen als TV-Aufzeichnungen.

… und digital!
Im Rahmen der Coronaschutzverordnung ist das Sitzplatzangebot nach wie vor kleiner als sonst. Daher freut es uns außerordentlich, dass es uns gelungen ist, einen großen Teil der Festivalvorstellungen auch digital zur Verfügung stellen zu können – als Livestream und auch am zweiten Vorstellungstag als Video-on-Demand. So wird das Festival denjenigen Zuschauer*innen zugänglich gemacht, die noch nicht reisen können oder die vielleicht keine Karten mehr bekommen konnten.

24 internationale Produktionen
Vom 17. Juni bis zum 4. Juli zeigt das Festival 24 herausragende internationale Produktionen. Sechs davon sind Uraufführungen, sie entstehen als Koproduktionen und verbinden künstlerische Kollektive über Ländergrenzen und Kontinente miteinander.

Junges Publikum
Erstmals richtet sich ein Drittel des Festivalprogramms an Kinder, Jugendliche und Familien. Die Teilnehmer*innen des internationalen Jugendkongresses laden am 4.7. zur Präsentation ihrer künstlerischen Arbeiten ein.

Festivalzentrum
Das Foyer des Schauspielhauses und der Gustaf-Gründgens-Platz mit der Open-Air-Tribüne und der Kunstinstallation The Third Space des Architekturkollektivs raumlaborberlin werden 18 Tage und Nächte lang das Festivalzentrum sein, wo u. a. das Bürgerdinner am 27.6. zu Diskussion und zum Feiern einlädt.

Weltfoyer
18 Tage und Nächte lang wird das Festivalzentrum auch zu einem öffentlichen Performanceraum. Im Weltfoyer können Sie vielfältige musikalische, filmische, performative und wissenschaftliche Projekte von Künstler*innen aus NRW und von allen Kontinenten kennenlernen. Mit dem bildenden Künstler und Musiker Stefan Schneider aus Düsseldorf und Chris Bruckmayr, Kurator des Festivals Ars Electronica in Linz, prägen zwei starke Handschriften das Weltfoyer-Programm.
 

Programm Weltfoyer:

Venezuela Ritmo

Callshop Radio »NAIROBI«

Meakusma

Software and Harpsichord

Osaka Düsseldorf

Kabawil

Programm Weltfoyer After Dark:

Gloomy and Glamourous: Female DJ Sets

Programm Theater, Performance und Film:

Siren Song - Soundperformance

Dream Machine - Interaktive Installation und Performance

Lara Foot und Handspring Puppet Company: Leben und Zeit des Michael K.

Étienne Minoungou: Spuren - vier Monologe

Brigitta Muntendorf / Stephanie Thiersch / Sou Fujimoto: Archipel

Guillermo Calderón: Dragón 

European Philosophical Song Contest

Jordan Tannahill und Erin Brubacher: Ist mein Mikro an?

Kelvinmary Ndukwe: Sisi Pelebe 

Héctor Flores Komatsu, Makuyeika Colectivo Teatral: Andares

Penda Diouf: Pistes

The Planet - A Lament

Amazon - This River is my Street

Mikropoleis - Filmisches Portät von Stadtteilen Athens

KUNST: Ein Poem von Ene-Liis Semper und Tiit Ojasoo

Luftlinien - beelines: Aktion der Kunstakademie

L'assemblée Montréal

Sybille Berg: GRM.Brainfuck - das sogenannte Musical

Ricardo Curaqueo Curiche: Malen

The Assembly / Die Versammlung München

The Shadow Whose Prey the Hunter Becomes

Panels:

Theater der Welt - wie es begann

Bürgerdinner

Mission: Freiheit - Podiumsgespräch

Es geht um alles! Ein Philosophy-Slam


Hier kommst du zum gesamten Programm.

Location

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