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Modes of Operation: Installation

Theater

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Im Rahmen des Festivals „Frequenzen“ findet in den Sophiensælen die Eröffnung von Modes of Operation statt. In einer durchgehend zugänglichen Videoinstallation sind Arbeitsweisenportraits von Leonie Böhm, Samara Hersch, Florentina Holzinger, Satoko Ichihara, Henrike Iglesias, Christiane Jatahy, Susanne Kennedy, Ligia Lewis, Anta Helena Recke und Mariana Villegas zu sehen, die an der ersten Staffel des Projekts beteiligt waren.

Modes of Operation ist ein lebendiges Online-Archiv des Theaters der Gegenwart. Ein Archiv, das nicht die Aufführung zu seinem Gegenstand hat, sondern die Arbeitsweise. Denn dass eine gegenwärtige Generation von Künstler*innen sich vom Gestus der patriarchal-autoritären „Künstlergenies“ abwendet und neue Formen der Zusammenarbeit sucht, verdient es, sichtbar gemacht und verbreitet zu werden. Die Arbeitsweisen im Theater versteht Modes of Operation in diesem Sinne nicht nur als ästhetische, sondern auch als soziale und politische Praxis, die über das Feld der Künste hinaus wirksam werden kann. Dabei könnte Modes of Operation eine eigene Form von Theater darstellen: ein Theater, das sich als Labor für die Entwicklung von Formen gesellschaftlichen Zusammenlebens und -arbeitens versteht. Ein Theater, das eine Bühne bietet für die Diskussion seiner Arbeitsweisen. Ein Theater, das sich selbst und die Welt, in der es seine Gestalt sucht, immer wieder in Frage stellt. Mit offenem Ausgang.

Ein Projekt von Felix Flemmer, Tarun Kade, Katrina Mäntele und Studio CNP.

Modes of Operation ist eine Produktion des Goethe-Instituts.

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Location

SOPHIENSÆLE
Sophienstraße 18
10178 Berlin

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