FOTO: © Jasper Kettner

Konzert – ULTRASCHALL BERLIN – ZSOLT SÖRÉS (Saal)

2G+ Konzert & Musik Konzert Ultraschall berlin

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Ultraschall Berlin – das Festival für neue Musik findet vom 19. bis 23. Januar 2022 mit seiner 24. Ausgabe statt. Das von rbbKultur und Deutschlandfunk Kultur gemeinsam veranstaltete Festival für neue Musik zeigt in diesem Jahr, mit welcher Vitalität, ungebrochenen Kreativität und Vielfalt die zeitgenössische Musikszene der derzeitigen Situation trotzt. Sie überrascht mit Erfinder- und Entdeckerlust und ungebremster Produktivität. Aktuell wie nie ist dabei die programmatische Kernidee des Festivals, Werke der jüngeren Vergangenheit aus der Perspektive neuester Werke und Entwicklungen zu beleuchten und zu hinterfragen. Wenn beispielsweise Uraufführungen von Mirela Ivičević oder Sara Glojnarić etablierten »Klassikern« wie Luca Francesconi oder Kaija Saariaho gegenüberstehen, werden zentrale Strömungen der zeitgenössischen Musik als Gegenwartskunst und -kultur sichtbar. Die zeitgenössische Musik lebt von der Vielfalt an Formen, Formaten und Formationen. So stehen Standardbesetzungen wie das traditionelle Klaviertrio oder das klassische Klavierrecital neben höchst ungewöhnlichen Kombinationen. Die Veranstaltungen von Ultraschall Berlin finden neben unserem Haus im radialsystem und im Haus des Rundfunks statt.  

 

Zsolt Sörés

Astro-Noetic Chiasm (χ) (2022) 55‘

für Ensemble

Er ist Bratscher, Improvisationskünstler, Noise-Musiker, Klangkünstler. Der Zuschreibungen und ›Berufsbezeichnungen‹ gibt es viele für Zsolt Sörés, geboren 1969 in Budapest. Er selbst sieht sich als ›Ghost Sonic Ontologist‹.

Virtuos und neugierig bewegt er sich zwischen den Genres, macht Konzeptkunst und Performance, um darauf sich intensiv mit dem Werk des Komponisten Ernö Király auseinanderzusetzen. Er hat alte Stummfilme und neue Computeranimationsfilme um eine ganz eigenständige musikalische Dimension erweitert, hat im experimentellen Tanztheater gearbeitet, vor allem aber: Zsolt Sörés ist von unerschöpflicher Neugier getrieben, was Klänge im weiten Universum von lo-fi bis High Tech, von filigranen Strukturen bis zu hartem Noise angeht.

Franz Hautzinger, Trompete


Hilary Jeffery, Trompete, Posaune


Zsolt Sörés, fünfsaitige Viola


Anthea Caddy, Violoncello


Judith Hamann, Violoncello


Gideon Kiers, Live-Elektronik

Preisinformation:

zzgl. VVK- Gebühren

Location

Heimathafen Neukölln
Karl-Marx-Straße 141
12043 Berlin

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