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Kaputte Automaten

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KAPUTTE AUTOMATEN stellt das Thema Mensch-Maschine in den Kontext weiblicher und männlicher Identitätssuche und beschreibt das Spannungsfeld zwischen Auflehnung und Unterwerfung angesichts noch immer festgefügter gesellschaftlicher Rollenbilder.

Grundlage der Inszenierung ist ein Theatertext von Susanne Jansen, dessen Rahmenhandlung mit Elementen von Science Fiction spielt und das Pygmalionmotiv zum Ausgangspunkt hat: Ein ideales menschliches Paar soll künstlich erschaffen werden - perfekt und von menschlichen Fehlern frei. Um solche „Maschinen“ zu programmieren, sollte man die eigenen Bedürfnisse genau kennen und formulieren können. Das allerdings scheint eine unlösbare Aufgabe zu sein… Dazu kommt die Problematik der Definition und Relevanz von MENSCHLICHKEIT angesichts überlegener Maschinen - schon heute kennen Computerprogramme unsere Wünsche manchmal besser als wir selbst. So erleben wir das berührende, aber auch groteske und komische Ringen der ProtagonistInnen mit ihren Handlungsmustern und Prägungen.

Sind Roboter bald die besseren Menschen und wir nur fehlgeleitete „kaputte Automaten“ ?

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