FOTO: © Börres Weiffenbach

Grit Lemke liest "Kinder von Hoy: Freiheit, Glück und Terror"

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Die Autorin Grit Lemke, die schon mit ihrem Grimmepreis-nominierten Film Gundermann Revier einen tiefen Blick in das Leben ihrer Heimatstadt Hoyerswerda geworfen hatte, arbeitet nun die Biografie ihrer komplexen Generation auf. In einem dokumentarischen Roman verschränkt sie virtuos die Stimmen der Kinder von Hoy zu einer mitreißenden Oral History. Text: Suhrkamp-Verlag

Grit Lemke wurde 1965 in Spremberg/Niederlausitz geboren und wuchs in Hoyerswerda auf. Nach einer Baufacharbeiterlehre und Arbeit im Theater- und Kulturbereich studierte sie von 1987-1993 Kulturwissenschaft, Ethnologie und Literatur und wurde 1999 in Europäischer Ethnologie an der Humboldt-Universität Berlin promoviert. Sie arbeitete für Filmfestivals, darunter das DOK Leipzig, kuratierte zahlreiche Filmreihen, war Mitautorin von Drehbüchern und Film-Dramaturgin und lehrte an verschiedenen Hochschulen. Ihr Dokumentarfilm „Gundermann Revier“ (2019) war für den Grimme Preis nominiert. Im gleichen Jahr veröffentlichte sie den Gesprächsband „Unter hohen Himmeln. Das Universum Volker Koepp. Gespräche und Reflexionen.“ Grit Lemke lebt heute mit ihrer Familie in Berlin und Hoyerswerda.

 

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