FOTO: © David Baltzer

BE:COME VISIBLE - Krieg der Gendersternchen!

Theater

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Haben wir eure Aufmerksamkeit geweckt? Gut, denn wir haben nicht vor, uns mit dem langweiligen „Ob“ AUFzuhalten, sondern freuen uns darauf, uns mit eloquenten Gäst:innen über das „Wie“ zu UNTERhalten. Wir werden das generische Maskulinum und seinen Anspruch „auf natürliche Weise gewachsen zu sein“ gekonnt ignorieren. Wir wollen nicht mehr „mitgemeint“ sein! Wer „mitgemeint“ ist, wird nicht wahrgenommen, spielt keine Rolle; verschwindet. Und wer der Meinung ist, dass der eigene Sprachgebrauch keinen Einfluss auf die Selbst- und Fremdwahrnehmung nimmt, wird mittlerweile durch genügend Studien eines Besseren belehrt. Die bewusste und gendersensible Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache kann nicht nur empowern und heterosexistische Normen aufbrechen, sondern hält auch einige poetische Schätze bereit!proquote-buehne.de

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