FOTO: © Susanne Schleyer, autorenarchiv.de

André Kubiczek liest "Straße der Jugend", mit Gespräch

TAGESTIPP Gesprochenes Literature

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Mit „Straße der Jugend“ knüpft André Kubiczek direkt an seinen erfolgreichen Roman „Skizze eines Sommers“ von 2016 an. Er erzählt die Geschichte von René und seinen Freund*innen Victoria, Rebecca, Dirk und Michael nach dem Party-Sommer im Potsdamer Plattenbau 1985 direkt weiter. Das Leben wird ernst. René kommt auf ein DDR-Elite-Internat in Halle, aber elitär fühlt sich der Alltag dort nicht an. Währenddessen planen seine alten Potsdamer Freunde Dirk und Michael Renés Mitarbeit am subversiven Literaturmagazin Lef 2 fest mit ein. Im typischen Kubiczek-Sound, immer begleitet von den Songs der Achtziger, macht René erste Erfahrungen mit Liebe und Verlassen werden, dem Tod und der Stasi. Wie in seinem preisgekrönten Debüt „Junge Talente“ und der „Skizze eines Sommers“ spiegelt Kubiczek mit „Straße der Jugend“ ein weiteres Mal unvergleichlich authentisch das Lebensgefühl der 80er Jahre in der zerfallenden DDR.

André Kubiczek wurde 1969 in Potsdam geboren. Er studierte einige Semester Germanistik in Leipzig und Bonn, beendete das Studium jedoch nicht. Mit einem Literaturstipendium des Landes Brandenburg und dem Alfred-Döblin Stipendium Berlin arbeitete er an seinem ersten Roman „Junge Talente“, der 2002 erschien. Mit seinem zweiten Roman „Die Guten und die Bösen“ war er 2005 für den Marburger Literaturpreis nominiert. Es folgten weitere Romane, u.a. „Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn“ und „Das fabelhafte Jahr der Anarchie“. „Skizze eines Sommers“, erschienen 2016, stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. „Straße der Jugend“ erschien 2020.

Preisinformation:

Es gilt die 2G Regel. Bitte melden Sie sich an unter schwarm@inselgalerie-berlin.de

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