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SINNFLUT

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SINNFLUT CAROLINE STRECK & PHILIP ALBUS JENNY CLAIRE HECK ALEJANDRO MOSSO KLARA RAVAT TANJA SIEG Kuratiert von Tanja Paskalew Ausstellungsdauer: 23. Mai bis 27. Juni 2020 Bitte Mundschutz nicht vergessen! Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 11 – 19 Uhr Samstag 13 – 19 Uhr de/ „Montag ist tiefblau, gefolgt von Dienstag in einem leuchtenden Gelb-Orange, wogegen der Mittwoch umhüllt wird von einem warmen satten Grün. Der Donnerstag offenbart sich wiederum hellbraun mit einigen dunkelbraunen Schlieren(…).“ Das Thema der Synästhesie ergab sich, weil die Kuratorin Tanja Paskalew selbst diese geheimnisvolle, seltene Gabe besitzt. Seit ihrer Kindheit hatten die Wochentage unterschiedliche Farben, auch bestimmte Töne können für sie leuchten. In der Gruppenausstellung SINNFLUT werden unsere fünf Sinne Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten herausgefordert und mit Blick auf die aktuelle Lage ein Teil unserer Imagination bleiben. Die Künstler*innen wurden zuvor nur mit dem Ausstellungstitel konfrontiert und fühlen sich ortsspezifisch mit ihren Ausdrucksmitteln, Gedanken und einer persönlichen Formensprache an das Thema so ein, wie die Kuratorin ihre persönliche Erfahrung hier offenlegt. Ihre Arbeiten können durch Querverbindungen verschiedener Eindrücke Assoziationsketten von Emotionen, Erinnerungen oder gar das Gefühl von synästhetischer Erfahrung hervorrufen – eine mögliche „Über-Flutung der Sinne“. en/ "Monday is deep blue, followed by Tuesday in a bright yellow-orange, while Wednesday is enveloped in a warm rich green. Thursday is again light brown with some dark brown streaks (...)." The theme of synaesthesia arose because the curator Tanja Paskalew herself possesses this mysterious, rare gift. Since her childhood, the days of the week had different colours, even certain tones can shine for her. In the group exhibition SINNFLUT, our five senses - seeing, hearing, smelling, tasting and touching - are challenged and, in view of the current situation, remain a part of our imagination. The artists* were previously only confronted with the exhibition title and feel their way into the subject with their means of expression, thoughts and a personal language of form in a site-specific way, just as the curator reveals her personal experience here. By cross-linking different impressions, her works can evoke chains of associations of emotions, memories or even the feeling of synaesthetic experience - a possible "over-flooding of the senses".

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