FOTO: © Peter von Felbert

Jaroslav Rudiš „Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen“

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Buchpremiere

Sehnsucht Eisenbahn und Slow Travel: unterwegs mit einem der spannendsten literarischen Erzähler unserer Zeit

Jaroslav Rudiš wurde das Zugfahren in die Wiege gelegt: Sein Großvater war Weichensteller, sein Onkel Fahrdienstleiter und sein Cousin Lokführer. Klar, dass er so oft wie möglich Zug fährt. In seinem Buch begibt er sich im Takt der Schienen durch Europa: von Berlin aus bis zum Gotthardtunnel, mit der Semmeringbahn von Wien bis Triest, im Nachtzug durch Polen und die Ukraine sowie im tschechischen Speisewagen von Hamburg nach Prag. Er widmet sich den schönsten Bahnhöfen, den Kathedralen des Verkehrs. Verrät, was Krokodile und Brigitte Bardot mit Lokomotiven zu tun haben und in welchen Bahnhofskneipen Sie zünftig essen können. Und verwebt dabei ganz nonchalant die Historie der Eisenbahn mit den Geschichten der Menschen, denen er begegnet.

„Wo Jaroslav Rudiš ist, da sind Geschichten.“ FAZ

Jaroslav Rudiš, geboren 1972 in der Tschechoslowakei, lebt heute in Lomnice nad Popelkou und Berlin und ist Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramatiker und Musiker. Bei Luchterhand erschienen u.a. seine Romane „Grand Hotel“, „Vom Ende des Punks in Helsinki“, „Nationalstraße“, „Winterbergs letzte Reise“ und bei btb „Der Himmel unter Berlin“. Zudem publizierte er die Graphic Novels „Alois Nebel“ (mit Jaromír 99) und „Nachtgestalten“ (mit Nicolas Mahler).

„Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen“, 224 Seiten, erscheint am 04.10.2021 im Piper Verlag

 

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