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Ästhetik der Solidarität - Kuringa Forumtheater-Festival

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Zum zehnjährigen Jubiläum der Theaterwerkstatt Kuringa zeigt das Festival "Aesthetics of Solidarity" internationale Inszenierungen nach der Methode des Brasilianischen Regisseurs, Theaterautors und -theoretikers Augusto Boal und seinem Theater der Unterdrückten. Um zu verstehen, dass ein gesellschaftliches Problem mit meiner Wirklichkeit zu tun hat, muss ich es in meinem Leben wahrnehmen. Bárbara Santos Das Theater der Unterdrückten befragt Gesellschaft nach aktuellen Themen und sucht anhand von konkreten Beispielsituationen nach Möglichkeiten, die Realität zum Besseren zu verändern. Dazu eröffnet es einen kreativen Raum des Spiels und des Dialogs und kombiniert so theatrale Ästhetik mit sozialem wie politischem Aktivismus und der Kraft konkreter Handlungsmacht. Beim diesjährigen Festival "Ästhetik der Solidarität – Aesthetics of Solidarity" geht es um die Frage, was Solidarität nach der gerade erlebten Zeit der Pandemie bedeuten könnte. Die Pandemie hat die Menschen einander entfremdet und das Leben aller Menschen auf ganz unterschiedliche Weise beeinflusst. Das Festival öffnet einen interaktiven Raum, um die Bedeutung von Solidarität zu verhandeln und zu einem Dialog abseits der wachsenden Polarisierung von Perspektiven zu ermutigen. Kunst wird zu Aktivismus und Dialog.

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