FOTO: © André Simonow

HOW TO CRY

Theater

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Würde die Zukunft anders aussehen, wenn Männer öfter weinen? „Soft Old Boy“ statt „Grumpy Old Man“ gesucht, lautet die Devise! Mit HOW TO CRY wollen wir gemeinsam schluchzen, auf der Bühne und auf der Couch, mit unserem Publikum, hinter den Kulissen, live im Salzbergwerk und vorn an der Rampe. Im Scheinwerferlicht und draußen im Regen engagieren sich fünf Performer*innen vor Kameras, Passanten und Publikum. Alle sind auf kuriose Weisen mit dem Weinen alter weißer Männer verbunden und fragen sich und diese: How to Cry?   In Form einer Expeditions-Sendung erkunden &sistig auf welche Weise das Weinen produktiv gemacht werden kann. Strategien von Verletzlichkeit werden offengelegt und die Idee von Männlichkeit* spielerisch um befreiende Gefühlsausbrüche erweitert. Watch it! Welche solidarische Praxis könnte das ermöglichen? Und können wir die Kategorien, wer wann wie weinen darf, heulend aufweichen?   Eine der Aufgaben des Theaters war es stets, kollektiv geteilte Trauer zu organisieren. Kann es uns heute auch leichter fallen, sich in Gemeinschaft verletzlich zu zeigen? Zu Beweinen gebe es im Modus der anhaltenden Krisen rund um den Globus und in direkter Nachbarschaft reichlich genug. Lasst den Tränen freien Lauf!  

 

Deutsch, Englisch mit Untertiteln

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