FOTO: © Dorothea Tuch

Das Festival für selbstgebaute Musik 2021

TAGESTIPP Feste & Festival Lecture

Das sagt der/die Veranstalter:in:

5. September 2021 ab 13:00 Holzmarkt, Pampa & Säälchen

Das Festival für Selbstgebaute Musik 2021

in Kooperation mit Haus der Statistik & ZK/U-Zentrum für Kunst und Urbanistik  

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beteiligte Künstler*innen

Hans Unstern & Simon Bauer, Mélodie Melak, Kolja Kugler, Tina Tonagel, Alexander Hacke, Brad Nath, Kässrin Kelch, Moritz Simon Geist, Katrin Caspar und 

Eeva Liisa Puhakka, kollektiv eigenklang, BAUFACHFRAU Berlin eV, mutantmonkeyinstruments, Klangschmiede, u.v.a. 

 

Selbstbau findet Stadt

Das Festival für Selbstgebaute Musik hinterfragt den Default-Zustand: Wer spielt und wer konsumiert? Wer sendet, wer empfängt? Das Festival unterspült etablierte Kategorien und eröffnet dadurch Klangwelten, wo sie nicht erwartet werden. Als Hybrid aus Musikfestival und Forum für Austausch, Zusammenarbeit und Wissensweitergabe können Sound-Installationen unter Anleitung der Künstler:innen bespielt und Instrumente gebaut werden. Talks und partizipative Konzerte bieten nicht nur ohrenöffnenden Input, sondern auch die Möglichkeit, Fragen gemeinsam zu stellen. Wieso sollte man die Dinge nicht mal anders als sonst angehen? Das Festival bietet Raum für diese explorative Haltung, für die Idee der Kollektivität und für spielerische Selbstermächtigung:

Am zentralen Festivaltag am 5. September können auf dem Holzmarkt und im Säälchen zahlreiche Klanginstallationen und Soundskulpturen bespielt und erprobt werden, unabhängig von Alter und musikalischem Vorwissen.

Künstler:innen wie Katrin CasparKolja KuglerTina TonagelHans Unstern & Simon BauerJörg Heuer und Mélodie Melak präsentieren ihre Installationen auf dem gesamten Gelände während weitere Arbeiten von Kässrin Kelch, Lorenz Blaumer, Moritz Simon Geist oder Brad Nath als Teil der Ausstellung im Säälchen live bespielt werden oder bespielt werden könnenAn zahlreichen Workshopständen können beispielsweise Gitarren aus Konservendosen oder singende Bleistifte gebaut werden.

2021 findet das SGM-Festival ungewöhnliche musikalische Wege, den Stadtraum 100% coronasafe zu erforschen, denn dieser wird als Ganzes zur musikalischen Bühne und zum Instrument erklärt -

Soundlistening statt Sightseeing

Wie klingt die Stadt und wie lässt sie sich bespielen? Ein analog veröffentlichter Sound-Stadtplan bildet Berlin als urbanen Resonanzraum ab. Kartografiert werden geplante, zufällige und alltäglich überhörte Klang-Kulissen: Bahnhöfe, Fassaden, Automatiktüren und mittlerweile stille Kulturorte zeigen sich als Orte selbstgebauter Musik. Die Festivalbesucher:innen können sich eigenständig auf Hörenswürdigkeiten-Tour begeben und das Delay einer Tiefgarage, die Rhythmuspatterns ausfahrender S-Bahn-Züge oder den obertonreichen Klang einer Fassade entdecken.

Gemeinsam mit Künstler:innen und Initiativen vor Ort bespielt das Team von Selbstgebaute Musik außerdem das RAW-Gelände in Friedrichshain, das Haus der Statistik oder das ZK/U Berlin.

Weitere Programminfos hier

 https://www.selbstgebautemusik.de/sgmfestival2021

Link zur Klangkarte

https://www.selbstgebautemusik.de/karte



Adresse

Holzmarkt - Holzmarktstraße 25 - 10243 Berlin

fb event

https://www.facebook.com/events/789864978321432/

Eintritt

Spende am Einlass (keine Vorkasse) (6€ bis 10€ Spende // Kinder Spendenempfehlung 4€)

 

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In Kooperation mit Haus der Statistik & ZK/U Zentrum für Kunst und Urbanistik

Gefördert von Hauptstadtkulturfonds & der Musicboard Berlin GmbH

Ein Projekt von Kollegen 2,3 - Bureau für Kulturangelegenheiten

 

 

präsentiert von taz - die tageszeitung, Byte FM, Digital In Berlin und KAPUT Magazin für Insolvenz & Pop

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