FOTO: © Jana Kießler

On the first night we looked at maps – Los Alemanes del Volga

Das sagt der/die Veranstalter:in:

An intimate documentary performance - for fourteen guests around a huge table - about a gay couple, travelling through its family histories, to write its own story. Getting in touch with ancestors who can only be, who they want to be, when they are not at the place where they believe they would belong to.   Das Publikum ist eingeladen, an einem Tisch Platz zu nehmen, auf dem Fotos, Landkarten, Dokumente und ein Gesangbuch liegen, Mate-Tee wird gereicht. Das argentinisch-deutsche Künstlerpaar Federico & Wenzel Vöcks de Schwindt lädt mit seiner dokumentarischen Performance „On the first night we looked at maps – Los Alemanes del Volga“ zu einer gleichermaßen biografischen wie historischen Spurensuche ein. Den Fährten der Wolgadeutschen folgend, die im 18. Jahrhundert aus dem Hessischen nach Russland auswanderten und 100 Jahre später ihren Weg auf dem amerikanischen Kontinent fortsetzten, setzen sich die Performer mit vergangener Migration und den Widersprüchen familiärer Identität auseinander – im fluiden Erzählfluss eines Paares auf der Suche nach einem “Queer Heritage“ und einer Heimat, die nie existierte.   Hauptsächlich auf Englisch, teilweise auf Deutsch und Spanisch

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