Berlinale: Glück

Film

Das sagt der Veranstaltende:

Warten im Pausenraum, Sex und Aufreihen für den nächsten Freier wechseln sich ab. Die selbstbewusste Italienerin Maria ist neu in dem Berliner Bordell, in dem Sascha schon lange arbeitet, und anders als die anderen hier. Sie ist Mitte 20, tätowiert und gepierct und schreibt in den Pausen Gedichte in ein Notizbuch. Die beiden Frauen fühlen sich sofort voneinander angezogen. Maria bewahrt ihr Geld in einem Schließfach in der Staatsbibliothek auf. Ihrem Vater versichert sie am Telefon regelmäßig, dass es ihr gut geht und sie viel Geld verdient. Sascha verbindet die Regionalbahn nicht nur mit ihrem alten Leben in der brandenburgischen Provinz, sondern auch mit ihrem 11-jährigen Sohn, der bei seinem Vater lebt. Als sie Maria auf ein Dorffest mitnimmt und als die Neue an ihrer Seite vorstellt, bringt sie auch ihr selbstbestimmtes, unangepasstes Stadtleben mit und versucht zum ersten Mal, sich wirklich zu zeigen.
In ihrem zweiten Langfilm erzählt Henrika Kull mit Leichtigkeit und Präzision von Liebe an einem Ort, an dem der weibliche Körper eine Ware ist und porträtiert zwei charismatische Sexarbeiterinnen, denen man als Zuschauer*in genauso verfällt, wie alle um sie herum.

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Das sagt der Veranstaltende:

Warten im Pausenraum, Sex und Aufreihen für den nächsten Freier wechseln sich ab. Die selbstbewusste Italienerin Maria ist neu in dem Berliner Bordell, in dem Sascha schon lange arbeitet, und anders als die anderen hier. Sie ist Mitte 20, tätowiert und gepierct und schreibt in den Pausen Gedichte in ein Notizbuch. Die beiden Frauen fühlen sich sofort voneinander angezogen. Maria bewahrt ihr Geld in einem Schließfach in der Staatsbibliothek auf. Ihrem Vater versichert sie am Telefon regelmäßig, dass es ihr gut geht und sie viel Geld verdient. Sascha verbindet die Regionalbahn nicht nur mit ihrem alten Leben in der brandenburgischen Provinz, sondern auch mit ihrem 11-jährigen Sohn, der bei seinem Vater lebt. Als sie Maria auf ein Dorffest mitnimmt und als die Neue an ihrer Seite vorstellt, bringt sie auch ihr selbstbestimmtes, unangepasstes Stadtleben mit und versucht zum ersten Mal, sich wirklich zu zeigen.
In ihrem zweiten Langfilm erzählt Henrika Kull mit Leichtigkeit und Präzision von Liebe an einem Ort, an dem der weibliche Körper eine Ware ist und porträtiert zwei charismatische Sexarbeiterinnen, denen man als Zuschauer*in genauso verfällt, wie alle um sie herum.

Preisinformation:

10-15€

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