FOTO: © Tape That

Tape Art Workshop

TAGESTIPP Aktiv & Kreativ Workshop

TAPE ART WORKSHOP | NOCH PLÄTZE FREI!

Auf dem Archipelago (Eingang Hüttenstraße vom Ehrenfeldgürtel) wird das Künstlerkollektiv TAPE THAT am Mittwoch, 9. Juni, von 12:00 bis 16:00 einen Workshop anbieten, bei dem die Potentiale von Tape für die Gestaltung von Land Art erfahren werden können.

Der Straßenraum der Hüttenstraße sowie die Fläche vor den Bahnbögen (am Eingang zum Ehrenfelder Bahnhof) wird künstlerisch gestaltet und visuell verändert. Die subversive Interventionen - auch im Hinblick auf die verkehrstechnische Nutzung der Hüttenstraße - soll den gewohnten Blick und Alltagsroutinen hinterfragen sowie die Themen Mobilitätswende und Aneignung des öffentlichen Raumes auf kreative Weise anstoßen.

Ihr habt Lust mitzumachen, Raum zu gestalten und Einblicke in die Tape Kunst zu erlangen?

Meldet euch jetzt unter engage@cityleaks-festival.com für den Workshop an! Die Plätze sind begrenzt.

 

TAPE THAT ist ein Künstlerkollektiv bestehend aus fünf Künstlern, das im Jahr 2011 in Berlin gegründet wurde. Inspiriert von der Möglichkeit, aus einem Alltagsgegenstand etwas Neues zu schaffen, hat sich das Klebeband aka Tape zum Hauptmedium der Künstler entwickelt. Mit Wurzeln in der urbanen Kunst reichen die Arbeiten von TAPE THAT von komplexen und farbenfrohen Tape- und Lichtinstallationen bis hin zu minimalistischen schwarz-weißen Wandbildern. Diese Tape-Kunstwerke sind an den unterschiedlichsten Orten zu finden, wie z.B. in Underground-Nachtclubs, verlassenen Gebäuden, Ausstellungsräumen und Galerien. Obwohl der Fokus auf Berlin liegt, ist das Kollektiv auch im internationalen Kontext unterwegs.
„Unsere Faszination für Tape Art liegt in der Kombination aus endlosen kreativen Möglichkeiten und den natürlichen Grenzen, die im Umgang mit Tape gegeben sind. Die unterschiedlichen Eigenschaften dieses Mediums und die Art und Weise, wie es unseren kreativen Prozess beeinflusst, fordern uns ständig heraus und inspirieren uns. Es ist für uns wichtig, bei der Kreation eines neuen Werkes die Umgebung mit einzubeziehen, um so eine individuelle und kontextrelevante Wirkung zu erzielen.“

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