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PAF - Performing Arts Festival

TAGESTIPP Feste & Festival

Live und digital aus dem CHAMÄLEON Theater wird die sechste Ausgabe des Performing Art Festival Berlin eröffnet und kommt direkt durch die Leitungen in eure Wohnzimmer – mit Korkenknallen, Showeinlage und leichtem Schwips. Musikalisch heizt euch Léon the Singer mit französischem Charme und handgemachter Musik ein. Für die Bewegungsanimation gegen Lockdown-Pfunde sorgen die brillanten Performer:innen von House of Living Colours. Durch den Abend führt mit Glam und Glamour unsere Host Laura Naumann. Stellt die Schorle kalt, schmeißt euch in Schale und freut euch auf ein turbulentes PAF Opening!

HIER GEHTS ZUM PROGRAMM

 

Mit rund 100 künstlerischen Arbeiten, unter anderem aus Performance, Tanz, Musiktheater, Figuren- und Objekttheater, Zeitgenössischem Zirkus sowie Kinder- und Jugendtheater, bildet das Programm der Szene auch in diesem Jahr die Vielfalt der freien darstellenden Künste ab. 

Das Performing Arts Festival Berlin wird veranstaltet vom LAFT – Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V. in Kooperation mit den Spielstätten Ballhaus Ost, HAU Hebbel am Ufer, Sophiensæle und Theaterdiscounter.

Es bildet die Vielfalt der freien darstellenden Künste Berlins an zahlreichen Bühnen und Spielorten in der gesamten Stadt ab. Im jährlichen Rhythmus präsentiert das Festival seit 2016 eine Woche lang Arbeiten und künstlerische Positionen Berliner Künstler*innen und Gruppen aller Genres.

Das Festivalprogramm richtet sich sowohl an das Berliner Publikum, als auch bundesweit und international an Interessierte und Fachleute. Begleitet wird der Spielplan durch ein Rahmenprogramm, sowie durch spezielle Formate und Veranstaltungen für nationales und internationales Fachpublikum. 

Das Performing Arts Festival folgt mit dem Ziel, die Vielfalt der freien darstellenden Künste in Berlin abzubilden und im großen Rahmen sichtbar zu machen, dem 100° Berlin Festival nach, das zwölf Jahre lang bis 2015 von Ballhaus Ost, HAU Hebbel am Ufer, Sophiensælen und Theaterdiscounter veranstaltet wurde. In diesen zwölf Jahren hat sich jedoch nicht nur die Stadt Berlin, sondern auch die hier verankerte unabhängig produzierende Szene enorm verändert und entwickelt. Unzählige neue, auch internationale Künstler*innen und Gruppen sind in die Stadt gekommen, viele altbekannte haben sich etabliert und professionalisiert. Zahlreiche neue Spielstätten und Orte sind hinzugekommen und sowohl die Qualität als auch die Quantität des freien Produzierens sind gestiegen. 

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Berlins (un)bekannte Räume erkunden und die Freie Szene entdecken!

Rund 100 Produktionen aus allen Genres der freien darstellenden Künste laden zu einer Entdeckungsreise in eine lebendige Freie Szene Berlins ein! Zu aktuellen Themen wie Distanz und Isolation, Selbstwahrnehmung und Fremdzuschreibungen, Digitalität, Schutzbedürftigkeit und Queerfeminismus kann am Bildschirm, Open Air oder unter den Kopfhörern mitgefiebert werden. Digitale Formate, Audiowalks, Workshops, eine Audio-Spielstätten-Tour und vieles mehr ermöglichen das Erkunden von Spielstätten und (un)bekannten Orten und bieten pandemiesichere Begegnungen.

Das Festival zeigt auch die aktuelle Dimension von digitalen Begegnungs-, Experimentier- und Möglichkeitsräumen in der Freien Szene und reagiert damit auf das vergangene Jahr ohne öffentliches Kulturleben. Durch Kreativität und Schaffenskraft haben sich neue Räume geöffnet, in denen der kulturelle Austausch stattfindet.

Der Eintritt zu vielen Veranstaltungen ist kostenlos. Für kostenpflichtige Veranstaltungen ist der Ticketkauf über die jeweiligen Spielstätten oder Künstler:innen möglich. Weitere Informationen zum Programm: https://performingarts-festival.de/de/programm

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