FOTO: © Sunil Gupta, Untitled 22. aus der Serie Christopher Street, 1976 © Sunil Gupta & VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Courtesy: der Künstler & Hales Gallery

Masculinities

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Die Worte „toxische“ und „fragile“ Männlichkeit schwirren schon länger in unserer Gesellschaft herum. Bei dieser Gruppenarbeit versammeln sich Künstler*innen wie Laurie Anderson, Richard Avedon, Rotimi Fani-Kayode & mehr und untersuchen die Männlichkeit seit den 1960er Jahren. Filme & Fotografien über queere Identitäten, Race, Class und weibliche Wahrnehmung von Männlichkeit. Unbedingt vormerken.

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Die Gruppenausstellung Masculinities: Liberation through Photography versammelt unter anderem Arbeiten von Laurie Anderson, Richard Avedon, Rotimi Fani-Kayode, Isaac Julien sowie Annette Messager und untersucht, auf welche Weise Männlichkeit seit den 1960er Jahren erlebt, performativ hergestellt und sozial konstruiert wird. In einer Zeit, in der sich klassische Männlichkeitsbilder in der Krise befinden und Begriffe wie „toxische“ und „fragile“ Männlichkeit gesellschaftliche Diskurse prägen, bieten über 300 Arbeiten von 50 internationalen Künstler*innen, darunter Laurie Anderson, Richard Avedon, Rotimi Fani-Kayode, Peter Hujar, Isaac Julien, Annette Messager und Catherine Opie, ein Panorama der filmischen und fotografischen Auseinandersetzung mit dem Maskulinen in all seiner Widersprüchlichkeit und Komplexität. Zentrale Bezugspunkte sind Themen wie Patriarchat, Macht, queere Identität, Race und Class, Sexualität sowie die weibliche Wahrnehmung von Männlichkeit, welche als ein weitgehend fließendes, performatives Identitätskonzept ins Blickfeld rückt. Kuratiert von Alona Pardo Organisiert vom Barbican Centre, London

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