FOTO: © Otobong Nkanga, Solid Maneuvers, 2015. Verschiedene Metalle, Forex, Acryl, Asphalt, Salz, Make-up, Vermiculit, Dimensionen variabel Installationansicht Crumbling Through Powdery Air, Portikus, 2015 Foto: Helena Schlichting, Courtesy: Portikus

Otobong Nkanga

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Eine neue Ausstellung einer Künstlerin, die ihren Fokus auf die komplexen Beziehung zwischen Mensch und Land legt. In Installationen und Performances zeichnet sie die Bewegung von Mineralien, Gütern und Menschen nach, um wirtschaftliche und ökologische Prozesse zu untersuchen – abstrakt & spannend. HELMUT verlost Tickets für den ersten Ausstellungstag!

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Otobong Nkangas Interesse gilt der komplexen Beziehung zwischen Mensch und Land, die sie in ihren Arbeiten im Spannungsfeld von ausbeuterischen Extraktionsverfahren und Strukturen von Reparatur und Fürsorge untersucht. Nach ihrem einjährigen Aufenthalt als In House: Artist in Residence 2019 im Gropius Bau bietet die Einzelausstellung einen Einblick in zentrale Fragestellungen ihres Schaffens. Für Otobong Nkanga lassen sich der menschliche Körper und die Erde, auf der er sich bewegt, nicht losgelöst voneinander betrachten; auf Basis umfassender Recherchen und durch die Verschränkung verschiedener Medien wie Zeichnung, Installation und Performance zeichnet Nkanga die Bewegung von Mineralien, Gütern und Menschen nach, um ökonomische und ökologische Prozesse umfassend zu ergründen. In ihren Arbeiten erforscht sie zudem die variierenden Bedeutungen, die natürlichen Ressourcen in unterschiedlichen Kulturen zugeschrieben werden, sowie das gewaltsame Verhältnis, auf dem deren Abbau und Weiterverarbeitung fußen – und stellt so tradierte Denkweisen infrage. Vorbehaltlich der Juryentscheidungen potenzieller Förderer Kuratiert von Stephanie Rosenthal mit Clara Meister

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