Ausstellung “Von Adenauer bis Brandenburger Tor” von Rolf Lukaschewski

TAGESTIPP Listeva

Wir haben wieder einen tollen Ausstellungstipp in der Kulturkirche Ost für dich: Bis zum 4. September kannst du dir die Arbeiten von Rolf Lukaschewski anschauen - eine perfekte Gelegenheit, um der Hitze zu entfliehen und sich von eindrucksvoller Kunst berieseln zu lassen.

Rolf Lukaschewskis Gemälde sind großformatig, expressiv, gesellschafts- und zeitkritisch. Im Lauf der Zeit wandelte sich der Stil seiner Werke. Frühere Arbeiten sind der Kunstrichtung der Neuen Sachlichkeit (berühmte Vertreter: Otto Dix und George Grosz) zuzuschreiben - spätere Werke nähern sich eher dem Neo-Expressionismus und der Pop-Art an: Die erdigen Farben weichen, die Farbskala wird deutlich heller und der Duktus kräftiger. 

Freu dich auf eine kleine, aber feine Ausstellung, in der du unter anderem verschiedene Darstellungen des Kölner Doms entdecken kannst. 

Dauer der Ausstellung: bis 4. September
Öffnungszeiten
: dienstags bis samstags von 17 bis 20 Uhr oder nach Vereinbarung per Email (dirk.kaestel@gag-koeln.de) oder Anruf unter 0221-2011242.

HINWEIS! Es sind maximal 46 Gäste zugelassen. Dabei gilt: Ein Abstand von mindestens 1,5 Metern ist ebenso einzuhalten wie die Maskenpflicht. Um vor Ort Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir eine Anmeldung per Email.

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Denk-Male(r): "Von Adenauer bis Brandenburger Tor" - Benefiz-Kunstausstellung von Rolf Lukaschewski Dauer der Ausstellung: bis 4. September Öffnungszeiten: dienstags bis samstags von 17 bis 20 Uhr oder nach Vereinbarung per Email oder Anruf unter 0221-2011242 Eintritt: frei Rückblick auf die Vernissage: https://youtu.be/_wbVmDq9X8M HINWEIS! Es sind maximal 46 Gäste zugelassen. Dabei gilt unverändert: Ein Abstand von mindestens 1,5 Metern ist ebenso einzuhalten wie die Maskenpflicht. Um vor Ort Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir eine Anmeldung per Email. Rolf Lukaschewski (geb. 1947 in Schleswig) studierte von 1968-78 an der Fachhochschule für Kunst & Design in Köln bei den Professoren Dieter Kraemer (Malerei) und Karl Burgeff (Bildhauerei). Er erwarb mit großformatigen, expressiven, gesellschafts- und zeitkritischen Gemälden - etwa seinem "Opernball-Triptychon - eine internationale Position in der Malerei des 21. Jahrhunderts. In seinen Bildern beschäftigt er sich intensiv mit dem Zeitgeschehen. In seinem künstlerischen Werdegang vollzog er bis heute einen Wandel von einem von der Neuen Sachlichkeit und ihren berühmten Vertretern (Otto Dix und George Grosz) inspirierten Stil zu einer Annäherung an den Neo-Expressionismus und der Pop-Art.

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