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Radar Ost Digital

TAGESTIPP Ah_Stage

In Zeiten der Krise kommt die Bühne zu dir. Und zwar digital. Normalweise wären die legendären Autorentheatertage gewesen – Angegliedert an dieses Theaterfestival ist das Radar Ost: 2020 wird Theaterkunst aus Osteuropa und Russland gezeigt – über 50 Stunden nonstop bei freiem Eintritt. CHECK IT OUT.

Das sagt der/die Veranstalter:in:

"Radar Ost" ist für das Deutsche Theater Berlin nicht nur ein dreitägiges Festival mit der Chance, spannende Gegenwartsbeschreibungen erstmalig in Deutschland vorzustellen, sondern intensiver Austausch und Zusammenarbeit mit Künstler_innen aus Osteuropa und Russland – und der ist jetzt, wo viele Ländergrenzen geschlossen sind, wichtiger denn je. Auch in diesem Sommer muss das Publikum nicht auf Entdeckungen, Zeitgenossenschaft und geteilte Zeit verzichten, nur der gemeinsame Raum wird ein digitaler sein – ohne Ländergrenzen. Das Deutsche Theater lädt Sie vom 19. bis 21. Juni 2020 auf ein digitales Spielfeld (Design und Umsetzung: CyberRäuber) ein. In vertrauten, unbekannten und künstlichen Räumen können Theater, Texte und Künstler_innen erlebt werden – in Livestreams, Portraits, Chats und neu entwickelten digitalen Formaten. Das vollständige Programm wird Anfang Juni veröffentlicht. Für das internationale Eröffnungswochende "Radar Ost" waren Theaterproduktionen aus der Ukraine, Ungarn, Russland und Tschechien in der Programmauswahl. Mit den Partnertheatern entwickelt das DT attraktive und adäquate Umsetzungen für den digitalen Raum: "Macocha" von Petra Hůlová, Regie: Kamila Polívková, Koproduktion von Studio Hrdinů (Prag/Tschechien) und HaDivadlo (Brünn/Tschechien) "Queendom" von Veronika Szabó, SÍN Arts Centre, Budapest/Ungarn "Bad Roads" von Natalia Vorozhbit, Regie: Tamara Trunova, Left Bank Theatre, Kiew/Ukraine "28 Tage" von Olga Shilyaeva, Regie: Yuri Muravitsky, Teatr.doc und Moskauer Schule für Neues Kino, Moskau/Russland Darüber zeigt das DT drei herausragende Inszenierungen zum ersten Mal in Deutschland vor – in voller Länge im Stream, wahlweise mit englischen oder deutschen Untertiteln: "Eine alltägliche Geschichte" von Iwan Gontscharow, Regie: Kirill Serebrennikov, Gogol-Center Moskau/Russland "Onegin" nach Alexander Puschkin, Regie: Timofej Kuljabin, Theater Rote Fackel, Nowosibirsk/Russland "Im Herzen der Gewalt" von Édouard Louis, Regie: Ewelina Marciniak, Fredro Theatre, Gniezno/Polen

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