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Jambinai

„Postrock“ auf klassischen koreanischen Instrumenten und mit Elektronik.

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Tue 24.09.2019 22:30
Quasimodo, Berlin
18,00 €

Auf diesen Nenner ließe sich, wenn man es sich einfach machen will, die Musik von Jambinai aus Südkorea bringen, die seit zwei Jahren auf europäischen Festivals Furore machen.

Klassische koreanische Instrumente geben den Ton an, fast meditativ. Der Sound schwillt an, wird intensiver, vermischt sich mit elektronischen Loops und explodiert in rockigen Riffs, metallischen Beats und psychedelischem Post-Punk – ein faszinierender Mix von Tradition und Moderne, der sich aus der Konfrontation von fernöstlichen Traditionen mit westlicher (und asiatischer, schließlich ist Korea das asiatische Pop-Land…) Popkultur: das sind Jambinai, laut „fRoots“ „one of the best live acts on this planet right now“, wovon die Band zuletzt hierzulande bei Haldern Pop, beim Fusion oder beim Rudolstadt Festival und auf ersten Clubshows sowie international bei allen wichtigen europäischen Festivals Zeugis abgelegt hat:
Umjubelte Auftritte sind die Regel, u.a. bei den Transmusicales, Paléo, Roskilde, Glastonbury, dem polnischen OFF-Festival, Primavera oder WOMAD.

Jambinai spielen traditionelle koreanische Instrumente wie das Haegum, die Piri und die Geomungo, aber auch elektrische Gitarren, und sie nutzen Elektronik.

Ihre Auftritte sind eklektisch, intensiv und explosiv und haben ihnen in kürzester Zeit eine starke Fangemeinde auch in Europa eingebracht. Im Juni 2016 ist ihr zweites Album erschienen, das erste in Europa, diesmal beim Kult-Label Bella Union, der Heimat von Bands wie Fleet Foxes, Beach House, John Grant, Melissa Nadler, Midlake oder den Flaming Lips. „Best Album of 2016“ (Uncut)

„Entrückender und erdrückender Post-Metal. Jambinai kombinieren auf bestechende Art Elemente der sehr unterschiedlichen Welten.“ (Musikexpress, 5 Sterne)

„Jambinai aus Korea sprengen die festgetretenen Regeln des Rock. Wenn ihr Sound aufblüht, spielen elektronische Loops, lautstarke Riffs und mäandernder Post-Punk eine große Rolle. Ein absolutes Ereignis!“ (Thomas Weiland, TIP-Magazin Berlin)

„Daß man auch mit traditionellen Instrumenten fetzige Rockmusik machen kann, beweisen Jambinai aus Südkorea. Jenseits aller K-Pop-Klischees mixt die Band modernen Rock und furiosen Punk mit den Klängen ihrer Vorfahren. Ihr Sound zwischen meditativer Ruhe und wilden Soundstürmen erinnert an Tortoise und Godspeed You! Black Emperor.“ (Arte)

„Heftig rockender Postrock voller Erhabenheit, Disziplin und Wildheit. Dazu kommt Meditatives. Empfehlenswerte Erweiterung der Hörperspektiven.“ (taz)

„Im Grunde spielen Jambinai einen Intensitätsrock aus der Schule von Bands wie Mogwai oder Godspeed You!, Musik, die auf Spannungsaufbau und dynamischen Kontrasten beruht. Am aufregendsten klang die Band, wenn in den elektrisch-gewittrigen Tracks die Geomungo ihre minimalen, sturen Riffs auslegte. Diese zitierten gestisch harten Rock, aber zelebrierten bei aller Kraft auch sehr lustvoll eine endlos verzögerte Entladung – vor allem wirkten sie als Gravitationszentrum und nicht als Ornament.“ (Markus Schneider, Berliner Zeitung)

„Their instrumental fusion style was thrilling, unexpected and perfectly controlled. They mixed elegant, atmospheric pieces with bursts of furious energy.” (The Guardian, live review)


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