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Ashley McBryde

Music

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Mon 23.09.2019 20:00
Mojo Club, Hamburg
23,70 €

Country-Newcomerin vor Deutschland-Debüt
Shows in Hamburg und Berlin im September 2019 bestätigt
Aktuelles Album „Girl Going Nowhere“ weiterhin im Handel

Im Rahmen ihrer allerersten Europatour wird die nordamerikanische Country-Sängerin Ashley McBryde auch ihr Deutschland-Debüt feiern. Die 35-jährige Newcomerin aus Arkansas hat deshalb zwei exklusive Club-Shows hierzulande angekündigt, bei der sie nicht nur das am 30. März 2018 erschienene Album „Girl Going Nowhere“ (Warner Music Nashville), sondern auch Stücke ihrer Debüt-EP „Jalopies & Expensive Guitars“ live vorstellen wird. Ashley McBryde tritt am 23. September 2019 in Hamburg im Mojo Club und am 24. September 2019 in Berlin im Columbia Theater auf.

Die ‚New York Times‘ kürte die Leadsingle „A Little Dive Bar in Dahlonega” ihres Debütalbums „Girl Going Nowhere” als einen der 54 besten Songs des Jahres, für den ‚Rolling Stone‘ gehörte das Stück zu den besten 25 Country-Songs 2017. Lange elf Jahre musste McBryde auf diesen Moment warten. Und so singt sie im Titelsong ihres Erstlings auch die Zeilen „I hear the crowd, I look around, and I can't find one empty chair. Not bad for a girl going nowhere". Worte, die aus eigener Erfahrung stammen. Denn noch in der High School bekommt die jungen Sängerin von einem ihrer Lehrer zu hören, dass sie es niemals schaffen werde, ihren Traum von einer Karriere in Nashville zu verwirklichen. Aber jedes Mal, wenn McBryde wieder einen Rückschlag erdulden muss, steht sie auf und macht weiter. Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten und an ihre großartige Stimme lässt sie nicht aufgeben. Als McBryde 2007 schließlich nach Nashville zieht, beginnen die erwähnten langen elf Lehrjahre, in denen sie sich in den Bars und Clubs der Stadt ihre Sporen verdient. Ihre erste EP „Jalopies & Expensive Guitars” bringt sie 2016 auf eigene Faust heraus. 2017 dann der ersehnte Ritterschlag: Superstar Eric Church lädt sie zu einem seiner Konzerte auf die Bühne ein und outet sich als großer Fan. Sein Manager John Peets nimmt sich McBryde ebenfalls an. Von da an nehmen die Dinge ihren Lauf: Aus dem Kleinkind, das schon mit drei Jahren heimlich die Gitarre ihres Vaters zweckentfremdete und dem Teenager, der mit zwölf Jahren den Eltern seinen ersten selbstkomponierten Song vorspielte, wird ein selbstbewusster Newcomer, den die Medien mit offenen Armen empfangen: Für den ‚Rolling Stone‘ gilt sie als „eine Künstlerin, die man kennen sollte, (…) mit dem Maulheldentum eines Hank Jr. und den Songwriter-Fähigkeiten einer Miranda Lambert“.

Das von Jay Joyce (u.a. John Hiatt, Eric Church, Emmylou Harris, The Wallflowers, Keith Urban, Carrie Underwood) produzierte Debüt „Girl Going Nowhere” erreicht im April 2018 die Nummer 49 der regulären US-Charts, Nummer 7 der US-Country-Charts und sogar Nummer 4 der Country-Charts in Großbritannien. Dort tritt sie zum ersten Mal 2018 beim Country-2-Country-Festival in der Londoner O2-Arena auf, ihre beiden Headline-Shows sind innerhalb von Minuten ausverkauft, eine Show muss sogar aufgrund der großen Nachfrage in eine größere Halle verlegt werden. Ihre TV-Auftritte bei ‚Later… With Jools Holland‘ und ‚BBC Breakfast‘ führen dazu, dass sie zusammen mit der englischen Moderatoren-Legende Bob Harris (‚The Old Grey Whistle Test‘, auch Gründer des ‚Time Out‘-Magazins) noch dieses Jahr in dem Jessie Buckley-Film „Wild Rose“ zu sehen sein wird. John Esposito, CEO und Präsident ihres Labels Warner Music Nashville, erwartet nicht nur deswegen große Dinge von seiner Künstlerin: „Es hat einen Grund, warum alle Labels in der Stadt Ashley unter Vertrag nehmen wollten: Sie ist einfach richtig gut! Sie ist eine tolle Südstaaten-Sängerin und großartige Songschreiberin, bei der keine Zeile ihrer Texte abgedroschen klingt. Sie hat das Format, mit einem Song die Welt zu verändern.” Zusammen mit ihrer Band (Gitarrist/Backgroundsänger Chris Harris, Drummer Quinn Hill, Gitarrist Andrew Sovine und Bassist Chris Sancho) wird sie das im September auch in Hamburg und Berlin unter Beweis stellen.


Source: Eventim

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