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Les garcons sauvages - The Wild Boys

Von der legendären französischen Filmzeitschrift Cahier du Cinema zum besten Film des Jahres 2018 gekürt, ist The Wild Boys ein berauschender und surrealer Abenteuerfilm, wie es ihn kein zweites Mal gibt! ASK HELMUT

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Wed 18.09.2019 21:30
OV with subtitles
3001, Hamburg

CINEMA OBSCURE, Drop-Out Cinema & Bildstörung präsentieren:

THE WILD BOYS von Bertrand Mandico

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=F_JCQ3mq-gM&t

Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts begehen fünf Jungs aus gutem Hause, die dem Okkulten huldigen, ein scheußliches Verbrechen. Daraufhin werden sie einem alten Kapitän anvertraut, der ihnen auf seinem Kahn mit harter Hand wieder Zucht und Ordnung beibringen soll. Von der Schikane zermürbt und mit den Kräften am Ende proben sie den Aufstand – und stranden auf einer Insel voller bizarrer Gewächse, von der eine mysteriöse Kraft ausgeht. Nach einiger Zeit beginnt ihr Zauber, sie zu verändern…

Von der legendären französischen Filmzeitschrift Cahier du Cinema zum besten Film des Jahres 2018 gekürt, ist The Wild Boys ein berauschender und surrealer Abenteuerfilm, wie es ihn kein zweites Mal gibt!

„All die psychedlischen, rotäugigen Todeshunde und farbenfrohen Diamantschädel lassen die Zuschauer von Mandicos Film verzaubert und heiter beschwingt zurück.“ Electric Sheep Magazine

„Selbst wenn man den Film schon kennt – das bizarre Seherlebnis von THE WILD BOYS und seine unbändig fantasievolle Interpretation von Gender und Sexualität treffen einen völlig unvorbereitet.“ Australian Arts Review

„Seemänner, Samen und Semi-Männer. Eine französisches Coming-of-age-Märchen, das vor Fantasie und Flüssigkeiten nur so strotzt. Ein völlig berauschendes Wunder von einem Film: ein schräges, erotisches Fantasy-Abenteuer übers Erwachsenwerden, das in dunkle, feuchte Regionen der menschlichen Psyche hinabsteigt. Der hat mich sowas von umgehauen!“ Birth.Movies.Death

„Wie eine Gemme aus dem unendlichen All, zur Erde geschossen von einer schöneren, besseren Welt, funkelt Bertrand Mandicos elementar gefährliche Fantasie vor einem: Anfang des 20. Jahrhunderts werden die Titel gebenden wilden Jungs zwecks Domestikation ihrer adoleszenten Gefühle auf eine Galeere geladen und auf eine geheimnisvolle Insel mit üppiger (und übernatürlicher) Vegetation gebracht. Spuren von Jean Genet, Kenneth Anger und Guy Maddin tanzen durch diesen profund unwirklichen, irre flirrenden Film, in dem alles, auch die Geschlechter, im unentwegten Fluss sind. Das ganze Leben eine einzige Ekstase, das ganze Sein eine Transformation.“ Markus Keuschnigg SLASH 1/2 Festival des fantastischen Films


Source: Cinemarketing