Gods Of Rap - Wu-Tang Clan | Public Enemy | De La Soul

TAGESTIPP Helmuts-List-Berlin

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein! Die Größten der Größten im Rap Bizz stehen gemeinsam auf der Bühne. Das wird ein Abend der absoluten Extra Klasse. Hands up, sowas kommt so schnell nicht wieder!

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Als die ersten UK-Daten der Gods of Rap vor gut zwei Wochen verkündet wurden, ging eine kollektive Schnappatmung durch das Internet. Der Wu-Tang Clan? Public Enemy? De La Soul? Gemeinsam auf einer Bühne? WTF! Dabei wurde fast vergessen, dass mit DJ Premier gleich noch ein weiteres Rap-Schwergewicht an Bord ist: Der Kult-HipHop-DJ und -Produzent („Gang Starr“) wird als Host des Abends fungieren. Man muss wohl heute selbst keinem Trap-Kid oder Backpack-Rapper erklären, welchen Status diese drei Acts haben. Der Wu-Tang Clan (RZA, GZA, Method Man, Ghostface Killah, Inspectah Deck, U-God, Raekwon, Masta Killa, Cappadonna) mit seinen schillernden Charakteren und seinem aggressiven Rap, der in Sachen Wut so manchen Punksong in die Tasche steckt und einen düsteren Surrealismus in sich trägt, wie man ihn bisher im HipHop nicht gekannt hatte. Ihr Debüt „Enter the Wu-Tang (36 Chambers)“ aus dem Jahr 1993 gilt zurecht als heiliger Schrein der Rapkunst – um mal in der Göttermetaphorik zu bleiben. Public Enemy wiederum wurden schon 1988 zum Sprachrohr des schwarzen Amerikas und verschreckten mit ihrem kraftvollen, brillianten, programmatischen „It Takes A Nation Of Millions To Hold Us Back“ so manches Weißbrot. Ein Jahr später legten De La Soul mit „3 Feet High And Rising“ ein Albumdebüt vor, das mittlerweile in vielen hochkarätigen „Beste Alben aller Zeiten“- Listen mindestens in den Top 50 rangiert und geradezu leichtfüßig einen arschcoolen, sanften Flow über jazzige Beats streichen lässt – in Perfektion zum Beispiel bei „Potholes In My Lawn“ und natürlich „Me, Myself & I“. Bei den wohl jetzt schon legendären Gods of Rap-Konzerten spielen alle drei angeblich überwiegend Material von den hier genannten Alben – und kommen zum Glück auch für eine exklusive Show nach Deutschland. Ein Muss für jeden Rap-Fan also und eine klare Ansage: „Bring da motherfuckin‘ ruckus“ in die Wuhlheide!

Preisinformation:

66,00-66,00€

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