FOTO: © © Radenk Milak

HYPER! A JOURNEY INTO ART AND MUSIC

Hier verschmelzen Kunst und Musik. Wie beeinflußen die beiden Künste sich gegenseitig? Und was entsteht daraus? In der Austellung sind die Werke von über 60 Künstler*innen und Musiker*innen vereint, unter anderem von Andreas Gursky, Kim Gordon oder Alexander Kluge.

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Sound, Vision, Film, zerstörtes Klavier: Was passiert, wenn Musiker*innen sich an Ideen und Strategien aus der Kunstwelt orientieren? Und was für Bilder entstehen, wenn Künstler*innen sich von Musik treiben lassen? Am Leben der Anderen interessiert zu sein, es zu kopieren, es in die eigene Arbeit einzusetzen und zu benutzen, kurz: ein Cross-Mapping zwischen den Welten der Musik und der bildenden Kunst zu betreiben, davon handelt die vom Ex-Spex- und Electronic-Beats-Chefredakteur Max Dax auf Einladung und in enger kuratorischer Abstimmung mit Dirk Luckow, dem Intendanten der Deichtorhallen, zusammengestellte Ausstellung HYPER! A JOURNEY INTO ART AND MUSIC. An der Ausstellung in der Halle für aktuelle Kunst und ihrem musikalischen Rahmenprogramm HYPER! SOUNDS in der Elbphilharmonie nehmen über 60 internationale Künstler*innen und Musiker*innen teil, die sich explizit im Grenzgebiet der Disziplinen Kunst und Musik bewegen und — von der Öffentlichkeit oft unbemerkt — in ihrer Kunst dezidiert entsprechende Bezüge auftauchen lassen. Superstars aus der Kunst- und Musikwelt wie Andreas Gursky, Kim Gordon, Alexander Kluge, Rosemarie Trockel und Wolfgang Tillmans stehen Avantgardisten wie Arthur Jafa, Thomas Scheibitz, Peter Saville oder Arto Lindsay gegenüber. Erzählerisch zusammengehalten wird die Ausstellung durch Dutzende von Interviews, die Max Dax mit den Protagonist*innen der HYPER!-Show in den vergangenen Jahren geführt hat. Die Ausstellung HYPER! wird für die Besucher*innen ein umfassendes Ausstellungserlebnis mit über 300 Werken: Neben Gemälden, Zeichnungen, Fotografien, Skulpturen und Rauminstallationen, die sich seitens der bildenden Kunst mit Musik befassen, wird es zahlreiche hybride Multimedia-Arbeiten geben, die den Wechselbezug zwischen Musik, Video und bildender Kunst ausloten.

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