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Make it rain: Deine Steuererklärung für 2020 fix & unkompliziert mit smartsteuer.

Der 31. Juli ist nicht nur ein Datum, an dem wir hoffentlich alle bei strahlendem Sonnenschein mit einem Kaltgetränk in der Hand am See liegen, sondern auch der Tag, der mit einer, sagen wir mal etwas “unsexy” Deadline verbunden ist. 

An diesem Tag musst du nämlich standardmäßig deine Steuererklärung beim Finanzamt eingereicht haben. Good News an der Stelle: Im Jahr 2021 hast du sogar bis Ende Oktober Zeit, aber früher schadet natürlich nicht. Und falls du, wie ich, bis jetzt um das Thema Steuern einen großen Bogen gemacht hast, kann es sein, dass du dieses Jahr nicht drum herum kommst: Denn jede:r, der:die 2020 in Kurzarbeit war, muss dieses Jahr eine abgeben.

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Also ist auch für mich 2021 das Jahr gekommen, in dem ich mich nun wahrlich erwachsen fühle, da bei meinen Plänen fürs Wochenende groß das mystische Thema “Steuererklärung machen” drauf steht. Zum Glück gibt es mittlerweile allerlei Programme, die dir dabei unter die Arme greifen. Eines davon ist smartsteuer, das ich dir in diesem Blogartikel vorstellen möchte. Denn mit smartsteuer wirkt die Steuererklärung plötzlich gar nicht mehr so mystisch und kompliziert wie gedacht, sondern um ehrlich zu sein genau das Gegenteil: ziemlich easy und schnell erledigt. 

Kleiner Spoileralarm: Selbst wenn du letztes Jahr nicht in Kurzarbeit warst, lohnt es sich dennoch, weiterzulesen, denn: Im Schnitt kannst du dir mit smartsteuer 1.069 Euro zurückholen. 

IN 60 MINUTEN ZU 1.069€?

Laut der Homepage von smartsteuer muss ich mir nicht mal das ganze Wochenende blocken, um mich um meine Steuererklärung zu kümmern, sondern sage und schreibe nur 60 Minuten. Challenge accepted. Da habe ich natürlich direkt den Timer gestellt und bin mit allem Drum und Dran auf eine Stunde und 41 Minuten gekommen. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich natürlich vorher nicht all meine Unterlagen wie Spendennachweise, Nebenkostenabrechnung und Co. parat liegen hatte und, um keinen wichtigen Hinweis zu verpassen, mir jedes Erklärvideo komplett angeschaut habe (da kommt die kleine Streberin der Schulzeit durch).

WENN ÜBERFORDERUNG ZUM KINDERSPIEL WIRD.

Aber fangen wir mal von vorne an: 
Samstagabend, ich habe natürlich den ganzen Tag prokrastiniert und hier saß ich nun, mit meiner Lohnsteuerbescheinigung schön säuberlich in Klarsichthülle neben mir und der smartsteuer Website vor mir. Auch wenn die Homepage direkt den Eindruck vermittelt, dass die eigene Steuererklärung ein Kinderspiel ist, blieb das Gefühl der maßlosen Überforderung erst einmal bestehen. Aber es hilft ja alles nichts, also Augen zu und durch.

DIE ERSTEN GEDANKEN, DIE MIR DURCH DEN KOPF SCHOSSEN, ALS ICH SMARTSTEUER NUTZTE:

  • Ich kann direkt loslegen und muss nichts runterladen, das ist schon mal klasse.
  • Familienstand und Kinder eingeben? Krieg ich easy hin.
  • “Einzige Steuererklärung mit zertifiziertem Datenschutz & Datensicherheit”. Guter Schutz ist immer wichtig.
  • Nice! Hier wird gegendert!
  • Das ist ja wie ein einfacher Multiple Choice Test. Einfach nur auf Bildchen und Boxen klicken. I like.
  • Ich muss nur die Zahlen aus meiner Lohnsteuerbescheinigung übertragen und ihr berechnet den Rest? Okay, so schwierig ist das ja gar nicht.
  • Das zählt alles zu Werbungskosten?! Fürs kommendes Jahr sollte ich wirklich mal die Kassenbons und Rechnungen aufheben.
  • Ach, dafür habe ich also immer diese Sammelbestätigung von Greenpeace zugeschickt bekommen. Ich kann das ja wirklich von der Steuer absetzen! 
  • Die Kosten für die Steuersoftware kann ich auch als Werbungskosten ansetzen? Guter Tipp.
  • Jetzt wo ich einmal im Flow bin, kann ich auch die von 2019 hinterherschieben. Mal sehen, was dabei so rumkommt!

 

MEIN FAZIT ZU SMARTSTEUER:

Wie ihr merkt, war ich wirklich blutige Anfängerin beim Thema Steuererklärung und habe mich bei smartsteuer damit sehr gut aufgehoben und abgeholt gefühlt. Die Software nimmt dich an die Hand, geht Schritt für Schritt alles mit dir durch und steht dir mit Rat und Tat (aka Erklärvideo und Infoboxen zu jedem Feld) bereit. Alles ist intuitiv und verständlich aufbereitet. Du kannst im Seitenmenü übersichtlich sehen, “was du noch vor dir hast” und zurückspringen und Dinge später vervollständigen, falls dir noch Unterlagen oder Infos fehlen. Am Ende kannst du mit dem smartCheck überprüfen, ob du alles richtig gemacht hast. Dir werden sogar weitere, persönliche Tipps gegeben, wie du das meiste aus deiner Steuererklärung rausholen kannst.

To be honest: Steuererklärungen bei Kurzarbeit sind eher ernüchternd und "make it rain", wie der Titel so schön sagt, ist hier eher Fehlanzeige. Aber das hat ja mit der Software nichts zu tun. Da ich jetzt weiß, wie unkompliziert das Ganze mit smartsteuer sein kann, gebe ich meiner Steuererklärung nächstes Jahr noch eine Chance. 

TROTZDEM KEINE LUST, DEINE STEUERERKLÄRUNG ZU MACHEN?

Du warst in Kurzarbeit und hast trotz meines kleinen Erfahrungsberichts keine Lust, dich mit deiner Steuererklärung auseinanderzusetzen? Kein Problem, auch für dich gibt es eine Lösung: smartsteuer bietet dir eine spezielle, verkürzte (aber dennoch vollständige) Steuererklärung. Kostet nur 99 Cent und ist in fünf Minuten gemacht. You’re welcome.

ALLE VORTEILE VON SMARTSTEUER AUF EINEN BLICK:

  • Du kannst smartsteuer kostenlos testen
  • Laut smartsteuer kannst du dir im Schnitt 1.069€ zurückholen
  • Deine Steuererklärung ist schnell erledigt (im Schnitt in 60 Min., in meinem Fall in 102 Min)
  • Starte direkt im Browser, ohne etwas installieren zu müssen
  • Es gibt eine verkürzte Version für alle, die in Kurzarbeit waren
  • Erklärvideos, Infoboxen und Tipps helfen dir durch die Steuererklärung 
  • Dank Datenimport-Möglichkeiten sparst du Zeit und kannst Tippfehler vermeiden
  • Alles richtig gemacht? Der smartCheck sagt es dir.


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Titelbild: Joe Pizzio//unsplash